Das Projekt „Lernsprünge“

Unterstützung verhaltensauffälliger Kinder im Schulalltag

Entstehung des Projekts „Lernsprünge“
In über 10 Jahren therapeutischer Arbeit haben die TherapeutInnen des Gesundheitszentrums Trias Vita immer wieder Erfahrungen mit der Behandlung von Kindern sammeln können, die Auffälligkeiten im schulischen Alltag aufzeigen, so zum Beispiel ADS/ADHS, Lernschwächen, Essstörungen, Ängste und Zwänge.
 
Als Alternative und Ergänzung zu schulpsychologischen bzw. institutionellen Diensten und medizinischen Behandlungsmöglichkeiten erwuchs daraus die Idee, ein Modellprojekt für Schulkinder ins Leben zu rufen – „Lernsprünge“ war geboren:
 
Auf der Basis erfahrungsorientierter alternativer Heilmethoden aus verschiedenen Disziplinen (z.B. Kinesiologie, Gesprächstherapie oder geistiges Heilen) unterstützen unsere TherapeutInnen seitdem Kinder mit auffälligen Verhaltensweisen dabei, die eigene Persönlichkeit im Klassen-, Freundes- und Familienverbund zu entwickeln und die individuelle Lernfähigkeit zu fördern. Ziel der Behandlungen ist eine sichtbare und spürbare Verbesserung des sozialen Verhaltens sowie des Lernverhaltens durch die Auflösung von emotionalen Stressblockaden. Das Gefühl, sich liebevoll und wertschätzend angenommen zu wissen begleitet unseren Behandlungsansatz ebenso wie eine erfahrungsbasierte Ursachenforschung auf körperlichen, geistigen und seelischen Ebenen.
 
Um unabhängig von Alter, sozialer Herkunft oder Bildung jedem genau die Hilfe anbieten zu können, die er/sie benötigt, können für Behandlungen im Rahmen des Projekts „Lernsprünge“ Anträge zur Kostenübernahme an die Stiftung Trias Vita gestellt werden.
Behandlungsablauf
Wissenschaftliche Begleitung

Seit dem Start des Projekts „Lernsprünge“ im Jahr 2009 sind bereits mehr als 500 Kinder im Rahmen therapeutischer Sitzungen unter Anwendung geistiger Heilweisen erfolgreich behandelt worden. Die konsequente Behandlungsdokumentation und -auswertung nach wissenschaftlichen Standards wurde 2013 auch Gegenstand einer wissenschaftlichen Masterarbeit an der Universität Köln und hat damit die Basis für eine statistisch belegte Wirksamkeit des Projekts und geistiger Heilweisen im Allgemeinen gelegt:

Die Masterarbeit von Lisa Mende (geb. Hagenhoff) finden Sie zum Download als PDF unten auf dieser Seite. Für weitere Informationen dazu erreichen Sie Frau Mende auch direkt per E-Mail unter l.mende@ruhrtalklinik.de.

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